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Das vollautomatische Filetieren von Geflügel verlangt nach schnellen und präzisen Maschinen mit einer ausgeklügelten Führung der Schneidmesser.
Dies geschieht durch eine zentral in der Filetiermaschine angeordnete Kurvensteuerung, denn bei den hohen Taktzeiten der Maschine würde eine pneumatische Steuerung schnell an die Grenzen der Physik stoßen.
Eine Herausforderung an den Hersteller der Steuerkurven. Vor allem, wenn die Führungskurven aufgrund der kegeligen Grundfläche außerdem dreidimensional sind.
Aufgaben der Kurvensteuerung
Neben hohen, stufenlos regelbaren Taktzeiten erfüllen Kurvensteuerungen aus Kunststoff selbst umfangreiche Pflichtenhefte in der Automation:

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ruckfreier, weicher Bewegungsablauf
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verzögerungsfreie Kraftübertragung |

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parallele Steuerkurven ermöglichen das Überlagern und Verketten mehrerer Bewegungen |

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zwangsgesteuerte Abläufe |

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einfache Regelung der Taktzeit durch Anpassen der Drehzahl des zentralen Antriebs |

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robuste, langlebige Konstruktion |

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wartungsarm, auch ohne Schmierung. Ein besonderer Vorteil in der Lebensmitteltechnik |
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KOMPLEX, KEGLIG UND PRÄZISE sind diese Segmente einer dreidimensionalen Steuerkurve für das automatische Filetieren von Geflügel
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Die Werkstoffe
Präzise, kraftvoll, schnell, aber geräuscharm sollen die Bewegungen der Maschine geführt werden. Deshalb müssen Steuerkurven einer hohen Punktbelastung (Hertz'sche Pressung) standhalten und extrem verschleißfest sein, um für lange Zeit ein zuverlässiger Informationsspeicher für die Bewegungsabläufe zu sein.
Gefragt sind dimensionsstabile und verschleißfeste Werkstoffe. Bewährt haben sich technische Kunststoffe mit Eigenelastizität und Rückstellvermögen, damit die Umkehrpunkte und die Bereiche mit hohen Krafteinleitungen nicht ausschlagen, z.B. Polyacetal (POM), Polyethylenterephthalat (PET) oder das zudem nach dem Lebensmittelrecht zugelassene Polyamid (PA 6 und PA 6 G210).
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